Wie groß sollte das Kinderzimmer sein?

In einer Wohnung oder in einem Haus einer Familie darf eines nicht fehlen: das Kinderzimmer. Sie sind zwar die Kleinsten in der Familie, aber brauchen dafür umso mehr Platz, um sich entwickeln zu können: die Kinder. Bezieht man also eine neue Wohnung oder ein neues Haus, so sollte man genau überlegen, welches Zimmer für das Kleinkind hergenommen wird.

Kleine Kinder mit großen Sachen

Kleine Kinder haben großes Spiezeug. Da gibt es die großen Schaustoffbausteine, das Schaukelpferd, den Einkaufsladen oder auch die Kinderküche. Irgendwo dazwischen steht dann auch noch ein Tretauto und die vielen Teddys und Bücher sollen auch noch in Regalen untergebracht werden. In allen Familien bietet sich das gleiche Bild. Ist das Kinderzimmer zu klein, so ist bald kein Durchkommen mehr. Deswegen sollten Eltern sich überlegen, ihr Schlafzimmer vielleicht in das kleinere Zimmer zu verlegen und dem Nachwuchs freie Bahn im großen Zimmer zu lassen. Wenn man bedenkt, wie viel Zeit ein Kleinkind in seinem Zimmer verbringt im Vergleich zu der Aufenthaltszeit der Eltern im Schlafzimmer, dann lohnt sich die Nutzung des größeren Zimmers für das Kind erheblich. Hier wird getobt und gespielt.

Mehr Größe bringt mehr Licht

Zusätzlich zur Größe sollte auch auf die Lichtverhältnisse im Kinderzimmer geachtet werden. Da das Kind und auch seine Freunde bei Besuchen viel Zeit dort verbringen, sollte es hell sein. Dies geht mit der Größe einher, da kleine Zimmer meist dunkler sind, während größere Zimmer mehr Fenster haben und somit heller sind. Wohnungen verschiedener Zuschnitte gibt es zum Beispiel in Süddeutschland bei der Süddeutsche Wohnen GmbH. Schon bei der Auswahl der Wohnung sollte man sich über die Zimmerzuweisung Gedanken machen. Ist zum Beispiel kein passendes Zimmer mit genug Licht und Raum für das Kleinkind dabei, so sollte man sich weitere Wohnungen ansehen, bis man die entsprechende Wohnung gefunden hat.

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