Bildung und Soziales Engagement im 21.Jahrhundert

sozial-vertrauenSoziale Verantwortung durch Bildung

Jeder Generation, allen Gesellschaften und jedem Einzelnen kommen unterschiedliche Aufgaben- und Verantwortungsbereiche zu. Im 21. Jahrhundert gilt es, die sich immer weiter voneinander entfernenden gesellschaftlichen Schichten von Armen und Reichen von Privilegierten und Nicht-Privilegierten miteinander zu versöhnen und einander anzugleichen. Durch den technologischen Fortschritt, vor allem seit der industriellen Revolution ist es heute möglich jedem Menschen ein menschenwürdiges Leben, weit oberhalb des heutigen Durchschnitts bieten zu können.

Was kann Bildung dazu beitragen?
Bildung ermöglicht, denjenigen, der sie zugänglich ist, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Der Lernende erhält Verantwortung über sich selbst und kann sich selbst aus einem bestimmten Umstand befreien. Der Gebildete trägt allerdings auch Verantwortung gegenüber anderen Menschen in der Gesellschaft, auch dazu befähigt Bildung. Soziale Verantwortung muss groß geschrieben werden im 21. Jahrhundert und ihre Grundvoraussetzung ist die Bildung.

So wie jeder Einzelne in dieser Gesellschaft Verantwortung für den anderen trägt, können auch Unternehmen zu einem stärkeren Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen, zu mehr sozialem Engagement und sozialer Verantwortung beitragen. Ein Beispiel ist hier die Deutsche Annington, primär als Unternehmen der Immobilien-Branche bekannt, engagiert sich seit einiger Zeit im Bereich der Bildungsförderung (http://www.deutsche-annington-auszeichnungen.de/). Es geht hierbei sowohl um die Verbesserung und Optimierung der Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen, als auch die Förderung im Bereich der Erwachsenenbildung.

Die Unabhängigkeit von Bildung
Die Deutsche Annington ist eines von vielen Unternehmen, dass in Bildung und damit in die Zukunft der jungen Generationen investiert. Wichtig ist hierbei, dass die Themen, der von Unternehmen geförderten Bildungszweigen, weiterhin von wirtschafts-unabhängigen Beteiligten oder Beobachtern bestimmt und legitimiert werden. Denn es kann nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass ein wirtschaftliches Unternehmen sich neutral und ohne Einflussnahme in das Bildungsgeschehen einbringt.

Bildung hat sich im 21. Jahrhundert marktwirtschaftlich gesehen zu einem interessanten, da in in großen Teilen noch unerschlossenem, dafür aber lukrativem, Interessengebiet vieler Unternehmen entwickelt. Es gilt daher im Interesse der Bildung trotz des Eingriffs von Seiten der Ökonomie, die ökonomische Unabhängigkeit zu bewahren. So dass soziale Eigenverantwortung und Verantwortung gegenüber anderen in der Gesellschaft weiterhin das Hauptziel von Bildung bleibt.

Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de

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