Bildung – etwas für Reiche?

Gute Bildung ist eines der höchsten Güter, die es zu erreichen gilt. Sie ist die Grundvoraussetzung für eine anspruchsvolle Berufsausbildung und Zugang zum Studium. Alle Eltern sind bestrebt, ihre Kinder durch den Besuch guter Lehrinstitute optimal auf das Leben vorzubereiten. Besonders heute, im 21. Jahrhundert, wird dem fundierten Bildungsgrad unserer Schulabsolventen eine enorme Bedeutung beigemessen. Die Globalisierung lässt ferne Länder zu Nachbarn werden und junge Leute mit teils hervorragenden Schulabschlüssen drängen auf die heimischen Märkte. Mit ihrem Potenzial stellen sie eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz dar.

Doch nicht alle sind in der Lage, eine teure Ausbildung zu finanzieren. Ein Studium oder die auswärtige Unterbringung für eine gewerbliche Lehre ist für manche Familien ein unüberwindliches Hindernis. Doch es gibt Lösungen.

Staatliche Förderung
Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) bietet Schülern eine Beihilfe zu Ausbildungskosten an, die nicht erstattet werden muss. Zögern Sie nicht, diese Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sie steht jedem Bürger zu, der sich etwa ein teures Zugticket nur für den Schulbesuch einfach nicht leisten kann.
Das BAföG ermöglicht es Studierenden, ein zinslose Darlehen und kostenlose Fördermittel zu beantragen, deren Höhe sich nach den Einkommensverhältnissen der Eltern richtet. Die Studentenwerke der Universitäten und Fachhochschulen beteiligen sich an Miete und Nebenkosten, wenn eine Bedürftigkeit nachgewiesen wird.

Ausbildungsversicherung
Eine gute Lösung ist der Abschluss einer Ausbildungsversicherung. Je früher sie für das Kind angelegt wird, desto geringer sind die monatlichen Beiträge. Mit Hilfe des staatlichen Kindergeldes finanziert sich diese Versicherung fast von selbst. Sie ist immer auf eine bestimmte Laufzeit ausgerichtet und wird in der Regel fällig, wenn das Kind die Schule beendet oder die Volljährigkeit erreicht hat.

Studienkredite
Eine weitere Alternative, besonders die akademische Ausbildung zu finanzieren, bildet eine Kreditaufnahme. Die Banken sind gehalten, möglichst günstige Konditionen anzubieten, wenn es sich um ein Studiendarlehen handelt. Dennoch erschweren oder verweigern einige Kreditinstitute eine Geldanleihe, wenn Sicherheiten fehlen oder die Schufa negative Auskünfte erteilt. Rat und Hilfe finden Sie dann z.B. unter http://www.maxda.de/. Ein kostenloses und unverbindliches Angebot informiert Sie über die Möglichkeit, auch ohne Schufa-Anfrage einen Kredit zu erhalten, der nicht einmal zweckgebunden ist.

Bildung ist finanzierbar, nutzen Sie einfach die sich bietenden Möglichkeiten!

Bild: Gerd Altmann  / pixelio.de

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